Ein deutscher Forscher hat unweit von Tübingen
Spuren einer wohl mehrere tausend Meter hohen Riesenwelle entdeckt,
deren Ausläufer vor rund 2 Millionen Jahren um die Erde schwappte(n).
Hinweise auf die urzeitliche Katastrophe hat ein Wissenschaftler
in einer 20 – 30cm starken Gesteinsschicht
aus dunklem bis rabenschwarzen Kalk entdeckt,
auf die er in einem Grabungsprofil bei Pfrondorf gestoßen ist.
Die wahrscheinlich durch den Einschlag eines oder mehrerer Meteoriten
im Meer entstandene Monsterwelle richtete gewaltigen Schaden an.
Dreiviertel der auf der Erde lebenden Tierarten wurden vernichtet.
Zumindest theoretisch könnte sich eine solche Katastrophe
also jederzeit wiederholen, sagt der Forscher.
Es gibt genügend Objekte, die auf dem Flug durch das All
die Bahn unserer Erde kreuzen.

   
© DL7AWO

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