FT8 kills Ham Radio!  

No FT8 300x300

   

SIWECOS  

   

Tom DL7AWO & Maxie,
Schweden-Rundreise mit Kfz,
SK7MW (Link) besucht, leider niemand zu Hause :-(
Grimeton (Link) besucht (mit exklusiver Führung),
sonstige kulturelle Sehenswürdigkeiten besucht.

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Nachdem wir in den letzten zwei Jahren recht erfolgreich unsere Winter-Fielddays jeweils zwischen Weihnachten und Sylvester durchgeführt haben, sind wir diesmal auf die Idee gekommen, das schöne Wetter im Sommer auszunutzen.

Der Standort war das Gelände von DL0EKO in Diehlo bei Eisenhüttenstadt. Das Gelände befindet sich dort in 114m Höhe und hat rundum freie Sicht.

Etliche Antennen-Anlagen sind dort schon vorhanden. Aber auch eigene wurden noch installiert.

Ein Projekt war dort vor Ort zum Beispiel unser lokaler Digipeater für Packet-Radio, der schon bei unserem Fieldday vor zwei Jahren zum Einsatz kam.

Dieser Digi sendet über WLan und/oder Ethernet das Packet-Radio-Netz aus. So konnte jeder mit seinem Laptop in PR QRV werden.

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Moritz DO4MO & Tom DL7AWO,
Jugendlager,
Ausstellung & Flohmarkt,
Geocaching,
HAM-Night.

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Machnower Busch,
QRV unter DL0AVH auf KW, 2m & 70cm.

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Berliner Interessengruppe Amateurfunk mit Computer QRV

Die Berliner Interessengruppe Amateurfunk mit Computer wird in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr, genauer gesagt am 27. bis 30. Dezember, ihren traditionellen Weihnachts-Fieldday veranstalten.

Diesmal wird aus dem Landschulheim bei Storkow auf allen KW-Bänder Funkbetrieb gemacht. Selbstverständlich werden neben div. digitalen Betriebsarten auch althergebrachte Betriebsarten durchgeführt.

Die Gruppe von RadioByte ist dort unter dem DARC-Rufzeichen DL0AJW, dem Clubcall des AJW-Referates des DARC in der Luft. Vergeben wird dabei auch der Sonder-DOK AJW. Selbstverständlich wird auch dort wie im letzten Jahr wieder Ausbildungsfunkbetrieb durchgeführt. Zahlreiche Bastelprojekte der Jugend Technik Schule werden Kindern und Jugendlichen dort ebenfalls angeboten.

Wer also den SDOK AJW arbeiten möchte, sollte einfach in diesen Tagen auf den KW-Bändern reinhören. Es klappt bestimmt, da man dort vor Ort, 24h am Tag QRV ist.

 

radiobyte

 

Berliner AJW-Referat erfolgreich in Storkow beim Fieldday

Das Berliner AJW Referat unter der Leitung von Max, DH7AHK hat in Zusammenarbeit mit der "Jugend Technik Schule Berlin" zusammen mit Axel, DL7VX, erfolgreich Jugendlichen und Kindern den Amateurfunk näher gebracht.

Zahlreiche Bastelprojekte wurden insbesondere Heimkindern zwischen 8 und 15 Jahren zur Verfügung gestellt. Nach ersten erfolgreichen Löten von Morsegeneratoren erfolgte die Einweisung in den Amateurfunk. Jeder führte dabei ein erstes Test-QSO mit einem der anwesenden Funkamateur.

Erst als die Kinder und Jugendlichen die erste Hürde genommen hatten, erfolgte weiterer Funkbetrieb. Dabei war deutlich zu merken, das besonders die älteren Jugendlichen wirkliches Interesse am Amateurfunk hatten. Selbst ältere Besucher des Fielddays haben an dieser Veranstaltung des AJW-Referates einfach teilgenommen. Es war also wirklich ein voller Erfolg der ohne Planung des Distrikts-Vorstandes von Berlin und der IG RadioByte nicht hätte durchgeführt werden könnte.

 

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Am 19.November des Jahres 2004 konnten wir uns endlich mal wieder zu einem kleineren Arbeitseinsatz durchringen. Wir starteten den Versuch, unser Shack zu verschönern. Das auf DL0AVH ausgestellte DXCC-Diplom und unser selbsterstelltes Jubiläumslogo wurden in wunderbare Rahmen verpackt und an die Wand geschraubt. Als zentrales Bild kombinierten wir unser German-Scout-Award mit einem Poster von Sir Robert Baden-Powell. Zu guter letzt bastelten wir für unsere JOTA-Plakate der vergangenen Jahre Holzrahmen, um diese ebenfalls formvollendet präsentieren zu können.

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Funkruf-Demonstration,
Vorstellung unserer Aktivitäten rund um DL0AVH,
HAM-Fest.

 

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Vom 3. bis 9. September veranstalteten die aktiven jugendlichen Funkamateure und SWLs der Pfadfinderclubstation DL0AVH bzw. der Clubstation des OV-Spandaus DL0SP eine Fieldday-Woche, in der neben Funken, Basteln und Grillen auch Ausbildungsbetrieb unter DN1AVH stattfand.

Vorbereitung

Eine ähnliche Aktivität hatten wir schon im letzten Jahr durchgeführt und so entstand die Idee, jedes Jahr eine solche Woche zu veranstalten. Der Termin und eine grobe Übersicht an Aktivitäten standen schon Anfang dieses Jahres fest. Zielort war ein kleiner Ort namens Grenz, welcher ca. 20 km von Prenzlau entfernt im Norden von Berlin liegt (JO73AI).

Trotzdem wurden - wie eigentlich immer - die meisten Vorbereitungen in der Woche direkt davor erledigt. Teilweise haben wir bis spät in die Nacht noch geplant, gebaut und gebastelt. Außerdem schickten wir einen Haufen Online-Bestellungen zu Elektronik-Versandhäusern, weil uns dann doch auffiel, dass eventuell die Anzahl der N-Stecker, die Rollen an Koax-Kabel und andere Kleinigkeiten nicht ausreichen würden. Im Großen und Ganzen wurden wir aber rechtzeitig fertig, so dass schließlich ein VW-Bus und ein Golf randvoll beladen werden konnten. Mit dem bekannten Gefühl, doch noch etwas vergessen zu haben, ging die Fahrt Richtung Norden los.

Wir, das waren zuerst nur SWL Jay, Tom DL7AWO und Max DH7AHK. Vom zweiten Tag an verstärkte uns dann SWL Christian und am Wochenende wurde das Team schließlich von den SWLs Georg und Markus ergänzt. Ebenfalls am Wochenende bekam unsere Veranstaltung noch einen ganz anderen Rahmen: Unser Stamm Anselm von Havelberg (AvH - daher auch unser Suffix) veranstaltete auf demselben Zeltplatz ein Wochenendlager, so dass auch die sicherlich noch vielen Älteren bekannte Lagerfeuerromantik nicht zu kurz kam.

Endlich QRV

Wie immer, wenn man das herkömmliche Equipment um neue Geräte und sonstiges Material ergänzt, dauert der Aufbau etwas länger. So bauten wir zum ersten Mal den vorher noch selbst gebauten 10m-Gittermasten mit einem FB33, einer 6m-Yagi zum Hören und einer X-2000 für Packet-Radio auf. Allein dies dauerte schon einen ganzen Tag. Hinzu kam ein symmetrisch gespeister 2 x 40m Dipol für 160 und 80m, eine zwischen zwei ausgedienten Straßenlaternenmasten gespannte FD4 für die noch nicht erfassten KW-Bänder (Matchbox macht's möglich) und die bewährte 2m-Contest-Anlage von DL0SP mit 4 x 7-Element-Flexayagis auf einem 10m-Mast. Daneben bauten wir das OP-Zelt auf, welches auch als Schlaf- und Aufenthaltsraum diente.

Für alles andere hatten wir ebenfalls gesorgt: ein Grill und eine Kochplatte für das Essen, ein Kühlschrank für die Getränke, Licht, um auch nachts Betrieb machen zu können, eine Gartendusche, aus der bei Sonnenschein warmes Wasser floss, und eine Gasheizung, da es nach Sonnenuntergang um diese Jahreszeit doch schon recht kühl wird. Eine Mückenlampe stellte sich in den Abendstunden als einzigartige Investition heraus, ansonsten hätten wir wohl größere Schäden davon getragen.

So waren wir am zweiten Abend endlich auf allen KW-Bändern und auf 2m unter DL0AVH/p mit dem Sonder-DOK "RDP" ("Ring deutscher Pfadfinderverbände") QRV. Eigentlich wollten wir auch noch die Elektronik für diverse digitale Betriebsarten und eine Antennenanlage für Satellitenfunk aufbauen, da wir aber auch so schon ausgelastet waren, verzichteten wir darauf.
Die Transceiver, PAs und Matchboxen wurden durch drei Computer ergänzt, die für die Packet-Radio-Anbindung und zum Loggen für die am Wochenende stattfindenden Conteste eingesetzt wurden. Das gesamte Equipment stammt aus den Shacks von DL0AVH, DL0SP, DL7AWO und DH7AHK.

Ausbildungsbetrieb

Mit im Gepäck hatten wir außerdem das wenige Wochen zuvor erteilte Ausbildungsrufzeichen DN1AVH. Da wir schon im Vorfeld die anwesenden SWLs umfangreich auf den Gebieten Betriebstechnik und Technik ausgebildet hatten, konnten sie in dieser Woche das erste mal selber das Mike in die Hand nehmen, um ihre ersten QSOs zu fahren. Wenn man neben ihnen steht wird man nur allzu oft daran erinnert, wie man selber einmal angefangen hat, und dass es nicht selbstverständlich ist, ein verrauschtes SSB-Signal auf 2m richtig aufzunehmen. Das Leuchten in den Augen und das Aufatmen nach dem letzten "73" wird wohl keiner mehr so schnell vergessen. Während des Contest-Betriebes am Wochenende konnten die SWLs außerdem das Hören der Buchstaben von Stationen, die ihr Rufzeichen nach dem Buchstabieralphabet nannten, üben und im Computerlog überprüfen, ob diese Stationen schon gearbeitet wurden.

Am Contest-Abend gab es schließlich noch eine andere Attraktion und das Staunen aller beteiligten Anwesenden über die charakteristischen Telegrafie-Signale war groß, als das 2m-Band sich via Aurora Richtung Norden öffnete, und Rapporte mit 59a verteilt werden konnten. Da DL0AVH QTH-bedingt sonst nur auf KW QRV ist, konnten wir somit eine neue "Betriebsart" in unser Log schreiben.

Fazit

Wie so oft vergeht die Zeit bei solchen Aktivitäten immer viel zu schnell. Am letzten Tag bzw. am Vorabend bauten wir die komplette Anlage wieder ab und verstauten sie in unseren Fahrzeugen.

Im Namen aller beteiligten OMs und SWLs können wir sagen, dass diese Woche mehr als nur Spaß gemacht hat und für das nächste Jahr wieder eine ähnliche Aktion geplant ist. Vielleicht können wir auf diesem Wege auch zum Nachahmen anregen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Die Bilanz: 7 Tage Funken, hunderte QSOs, 10 neue DXCC-Länder, neue Bandpunkte vor allem auf 160m, hunderte Kilo Ausrüstung (nicht übertrieben), etliche Meter Koax-Kabel, über 8 Kisten mit Getränken und Essen, 5 lustige Grillabende, etwa 500km Straßenkilometer, 544 Mbyte bzw. 348 Bilder und vieles vieles mehr...

Dank an dieser Stelle auch an SWL Martin Recker, der uns für diese Aktion seinen VW-Bus zur Verfügung stellte und somit das Ganze erst ermöglichte.

 

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